5x nachgefragt.
Februar 21st, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
1.
Welche Person/en hatte in deinem Leben bis heute einen großen Einfluss und warum?
Mein Grossvater.
Er war lange Zeit der wirklich vorherrschende Mann in meinem Leben.
Und der eigentlich einzige bis Heute,
dem ich wirklich Respekt zollen konnte/wollte/verdientermassen entgegenbrachte.
2. Bei welcher Wandfarbe würdest du nach einer Stunde verrückt werden wenn du davor sitzen müßtest?
Rot.
3. Was möchtest du seit langem mal selber kochen/backen aber traust dich nicht dran?
Es sollte nichts geben, woran man sich nicht versuchen sollte.
310 g Bitterschokolade (70% Kakao), in Stücke gebrochen
185 g Bitterschokolade (70% Kakao), für die Glasur
10 große Eier, getrennt
4. Welches Zitat/Sprichwort passt am besten zu dir und deinem Leben?
“Weisst du was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
Bei allem was du machst. Und wenns so richtig scheisse ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen
und du hörst immer nur diesen einen Moment.”
In freier Übersetzung: Musik & leben.
Und generell: Ich werde die Art von Menschen nie verstehen,
die in ihrer Lethargie verweilen oder sich in ihrem Selbstmitleid suhlen,
nur weil ihnen der Mut fehlt oder die Erkenntnis,
dass der leichte Weg nicht immer der Beste ist.
Was bleibt am Ende?
Man lebt nicht um zu müssen, sondern um zu sein.
5. Warst du schonmal mit einer Person liiert aber dein Herz wollte eigentlich jemand anderes?
Ja. Eine unschöne Angelegenheit.
Nicht zur Nachnahme empfohlen.
[1 Dank der lieben |Anny|.
Und zum Anlass: Wunschglück. Viel.]
Tagespunkt Propofol.
Februar 17th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Für die Statistik 2012:
ein erstes & letztes Mal Wochenendwellness im Krankenhaus.
Tschüssn.
21.02.12//Edit:
Ich lebe!
Und ich hab die Nase schön.
Die Nase hoffentlich repariert, wünschenswert.
48 Stunden ausgestopft, Schmerzen
und das Gefühl jeden Moment fallen die Zähne einzeln aus dem Kiefer.
Tamponaden in der Nase, gefühlt bis ins Kleinhirn,
und die Entfernung derer muss ähnlich sein,
wie wenn einem ein Kind aus dem Geburtskanal flutscht.
Samt der identischen Geräuschkulisse.
Kotzen wollte ich.
Stattdessen übte ich mich in kleiner Form der Rache
und spritze dem vor mir sitzenden HNO-Arzt
einfach kurzerhand im Blutstrahl auf die Hose.
Danke. Das machen wir nie wieder.
Es hatte eine innere Voraussicht,
dass ich dieses Procedere seit 5 Jahren vor mir her schob.

Heimat, damals.
Februar 16th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Die Zeit vergeht wie im Fluge.
Erinnerte mich just Frau Mama am heutigen Tage daran,
dass der Heimatbesuch fast auf den Tag 4 Wochen her sei.
Richtig, Heimatbesuch. Das 1te Mal nach fast einem Jahr.
Mann muss zugeben, der Gedanke liegt nicht fern,
dass wenn man einen Flug Richtung Dubai bucht,
auch gleich einen Zwischenstopp in München macht. Klar.
Eingeweiht nur der engste Kreis.
Und selbst beim Landevorgang war ich mir nicht sicher,
ob ich mich damit nicht grob um ein halbes Jahr verschätze.
Dieser Gedanken allerdings war schnell verflogen,
als der 3/4 Familienbegrüssungstrupp im Sichtfeld erschien
und mir uns fröhlich zuwinkte.
48 Stunden alte Heimat.
Ich treffe gefühlt 200 Menschen und hab doch nicht jeden gesehen,
treffe auf alte Kollegen und sie tragen mich kurz. <3
Ich integriere das Nerdmännchen
-seines Zeichen eingefleischtes Nordlicht-
in den bayrischen Familienbrauchtum,
ernte die Aussage: 'Du? Hier? Kaum vorstellbar!'
und konfrontiere mich im Gegenzug mit der Vergangenheit.
Ich würde lügen wenn ich behaupten würde
es hätte nicht leicht an der Oberfläche gekratzt
inklusive einem Tropfen Wehmut.
Die Anspannung selbstgefühlt teils galaktisch,
immer im Hinterkopf der Gedanke, man könne auf eine Mine treten:
der alte Wohnort, der Ex-Arbeitsplatz.
Das Wissen um die Stetigkeit plus die Gewohnheit mancher, tut das Übrige.
Die entschädigende Entlohnung:
man überrascht alt-geliebte Menschen mit der Tatsache, dass man einfach unvorgewarnt und plötzlich an einem Tag im Januar in der Tür steht.
Gesichtsentgleisungen die man nur zu gern auf Bild gebannt hätte.
Dennoch: es hätte keinen Tag früher passieren dürfen.
Für manche nur 800km, für mich eine Weltreise.
Weisst du noch? Ich und die Einöde, damals.
Der nächste Anflug in Planung.
Frau Mutter zählt schon Tage.
Inselträume.
Februar 15th, 2012 § 5 Kommentare
Das Leben an & für sich:
1 Rucksack, weniger als 6 kg Gepäck,
keine Toilettenspülung, kein Warmwasser, kein Spiegel.
Nur Hängematten, |Bon Iver|, Essen, Bier und Sex Wir.
Ihr wolltet es so.
Ich würde es sofort wieder tun.
Jedes weitere Wort wäre Überfluss.


































One night 96hrs in Bangkok.
Februar 14th, 2012 § 3 Kommentare
Der Anfang sowie das Ende der Reise.
Ein Bild geprägt von rosafarbene Taxis, unzählbaren Garküchen,
Feilschern, Tuk-Tuks, Dreck, vollen Bussen,
Strassenverkäuferinnen mit Holzfröschen und bunten Hüten,
goldene, in den Himmel ragende, Tempeldächer,
die Farbe Gelb & die damit verbundene Huldigung des amtierenden Königs, generell überall Bilder des Königs,
das schlecht ausgebaute Sanitärsystem und die damit stets verbundene Bitte,
das Klopapier nicht im Klo zu entsorgen.
Reisehinweis:
Trinken Sie niemals in einer Nebenstrasse der |Khaosan Road|
-und schon gar nicht mit Einheimischen!- |SangSom|.
So verlockend auch der Preis,
so schnell auch der Knock-out.
Und sollte man Sie [man wird] mit den Worten Ping-Pong-Show? & einem Zungenschnalzgeräusch ansprechen, sagen Sie einfach freundlich Nein.
Wider der naheliegenden Erwartung
es handele sich hierbei um ein spannendes Sportereignis,
handelt es sich allemal um ein Codewort für den Bettsport.
Den Bettsport des einsam reisenden Mannes.
Bangkok,
Stadt voller Huren, Heiligtum & Kitsch Kontraste.






















Fischstäbchengefühle.
Februar 12th, 2012 § 3 Kommentare
Ich
vermelde es nur ungern, aber: wir sind zurück.
Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht
alsbald man anfängt Sandkörner zu zählen.
Die letzen 3 Wochen sind kaum in passende Worte zu pressen,
all die Eindrücke sind noch zu verarbeiten.
Die Temperaturdifferenz von -letztendlich tatsächlichen-
50°c bleibt noch zu verknusern
und hinterlässt eine gewisse Art von Froststarre.
Was die Tage folgt:
Eine Flutwelle an Bildern.
Für meine Erinnerung, eure Imagination.
Und schlussendlich doch Selbsterklärend.

Gesellschaft: geschlossen.
Januar 18th, 2012 § 1 Kommentar
So.
Wir stürzen uns nun zeitnah in einen fast 40°c Temperaturunterschied.
Ich verabschiede das |Nerdmännchen| und mich in den 1. Liebesurlaub.
Wohlverdient.
[✓] Kamera.
[✓] Bikini.
[✓] Sonnencreme.
[✓] er.
[✓] ich.
Ich weiß ja nicht was ihr für die nächsten 15 Tage geplant habt
aber auf meiner Liste steht ausnahmslos: Kopfaus, fressen, ficken, Bier & Strand.
Falls ihr mich sucht, tut es hier:

Gehabt euch wohl, bleibt genehm und macht mir nichts kaputt.
bipolar.
Januar 17th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

