Ich trag die Wasser ferner Meere.

Mai 26th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich
hab wunderbaren Besuch aus der Heimat,
Hamburg zeigt sich dazu von der schönsten Sonnenseite.
Wir laufen gefühlte 120km in 2 Tagen,
ich feiere das erste Mal seit langem ein Wiedersehen mit meiner Höhenangst,
sitzen am Hafen und lauschen den Sonnenuntergängen
und schwelgen lachend gemeinsam in 10 Jahren gemeinsamer Vergangenheit.



Zeitgleich stirbt plötzlich überraschender als erwartet
die Mutter meines engsten Freundes
und mir begegnet man seit der Heimkehr mit einer unsortierbaren Distanz.

Ich müsste lügen, wenn ich behaupte diese 2 Dinge würden nicht ein Gefühl von Angst gepaart mit untröstlicher Traurigkeit in mir auslösen.

Willentlich nicht steuerbare Situationen,
die einem wie Sand durch die Finger rinnen.
Und je mehr man das Bedürfnis hat etwas zu sagen,
desto mehr verlässt einen der Mut dazu.

Aber dem inneren Drang nachzugeben Nachts um 02:00 Uhr aufzustehen
und zu flüchten wäre wohl auch keine Lösungsmöglichkeit.

Ein kleines Sommermärchen.

Mai 3rd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar







// Spielbudenplatz| Reeperbahn

April 30th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Hamburg-München-Hamburg.

April 23rd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar





Einmal Bayern und zurück binnen 40 Stunden:
Ein standesgemäßes Bier Mittags auf dem Viktualienmarkt.
Ein wunderschöner Abend mit den Liebsten.
Der Mann kauft 2 Hosen, ich 5 Kästen Bier.
800 km quer durch Deutschland via Autobahn zurück.

Ein Action-Wochenende der anderen Art.

Sieben Brücken & 1 Sonnenuntergang.

März 23rd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar



//Speicherstadt

Inselträume.

Februar 15th, 2012 § 5 Kommentare

Das Leben an & für sich:
1 Rucksack, weniger als 6 kg Gepäck,
keine Toilettenspülung, kein Warmwasser, kein Spiegel.
Nur Hängematten, |Bon Iver|, Essen, Bier und Sex Wir.

Ihr wolltet es so.
Ich würde es sofort wieder tun.

Jedes weitere Wort wäre Überfluss.


One night 96hrs in Bangkok.

Februar 14th, 2012 § 3 Kommentare

Der Anfang sowie das Ende der Reise.

Ein Bild geprägt von rosafarbene Taxis, unzählbaren Garküchen,
Feilschern, Tuk-Tuks, Dreck, vollen Bussen,
Strassenverkäuferinnen mit Holzfröschen und bunten Hüten,
goldene, in den Himmel ragende, Tempeldächer,
die Farbe Gelb & die damit verbundene Huldigung des amtierenden Königs, generell überall Bilder des Königs,
das schlecht ausgebaute Sanitärsystem und die damit stets verbundene Bitte,
das Klopapier nicht im Klo zu entsorgen.

Reisehinweis:
Trinken Sie niemals in einer Nebenstrasse der |Khaosan Road|
-und schon gar nicht mit Einheimischen!- |SangSom|.
So verlockend auch der Preis,
so schnell auch der Knock-out.

Und sollte man Sie [man wird] mit den Worten Ping-Pong-Show? & einem Zungenschnalzgeräusch ansprechen, sagen Sie einfach freundlich Nein.
Wider der naheliegenden Erwartung
es handele sich hierbei um ein spannendes Sportereignis,
handelt es sich allemal um ein Codewort für den Bettsport.
Den Bettsport des einsam reisenden Mannes.

Bangkok,
Stadt voller Huren, Heiligtum & Kitsch Kontraste.






















Keine Worte zum Sonntag.

Januar 15th, 2012 § 2 Kommentare


|…and even a blind man can tell
when he’s walkin’ in the sun.
|

Fensterplætzchen.

Januar 14th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

preparing.

Januar 13th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Wo bin ich?

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