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März 16th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der/die/das Frühling.

Ich atme tief durch.

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März 10th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Geschlafen.
Aufgewacht.
2 Seiten gelesen.
Eingeschlafen.
Schlecht geträumt.
Aufgewacht.
3 Bier getrunken.
20 Zigaretten geraucht.
Ins Bett gelegt.
Von links auf rechts gedreht.
Von rechts auf links gedreht.
Aufgestanden.
5 Zigaretten geraucht.
Sonnenaufgang.

 
tok tok
tok tok
tok tok
tok tok
tok tok
 

Andere wünschen sich ein Einfamilienhaus, ich wäre schon froh,
wenn mein Herz nur eine Stunde lang weniger als 130bpm schlagen würde.

3 Worte.

Oktober 20th, 2011 § 3 Kommentare

Und
der Moment in dem man nicht weiss,
ob man weinen oder schreien möchte.
Wenn der Gedanke Nie mehr. so unreal erscheint,
es aber von nun an die Wirklichkeit ist. Tatsächlich.

Fassungslos, zutiefst bestürzt und der eigenen Worte leer.

Anfang 30 hat kein Recht zu sterben.

Du wirst fehlen.
Jedem von uns.

IchkannichtEssenTrinkenSehen.

Juli 18th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Jede, aber nicht du…’ sprichts leise in die Nacht.
Alles gut. Ich möchte einfach nur weinen.
Ich brauch vielleicht einfach ein paar Tage.‘ antworte ich.

Ich hab 24h nichts gegessen.
Und vergangene Nacht hab ich von einem |Wolf| geträumt.

Immer wieder Sonntags.

Juli 17th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Es ist 03:00 Uhr morgens,
ich sitze auf einem Gehsteig als es mich trifft.
Es braucht keine 3 Sekunden Bedenkzeit,
ich stehe auf, ziehe meine Jacke gerade und verabschiede mich.
Wie automatisiert gehe ich los,
sehe weder das Rechts noch das Links.
Durch eine dunkle Gasse,
einen bunt beleuchteten Platz.
Die Schritte werden schneller.
Missachte sämtliches an  Strassenverkehrsordnung
und überquere -wie von  Blindheit getrieben-
rennend eine 4 spurige Strasse.
Entlang am Strassenrand,
winde ich mich eilig durch Menschengruppen.
Rase Treppenstufen hinab.
Und das Herz rast mit.
Umgeben von lachend grölenden Menschen,
nimmt man keine Gesichter wahr
nur ab und an einen Wortfetzen der durchdringt.
Ich springe in die helle U-Bahn und tippe dann:
Ankunft 03:40 Uhr.

9 Stationen später ist die U-Bahn nahezu leer.
Die Bahn bremst,
ich überprüfe den Sitz meines Kleides,
atme einmal tief durch, öffne die Türe & steige aus.
2 Treppen abwärts,
als |er| plötzlich im Dunkeln vor mir steht.

2 Stunden später liegt er auf mir,
nackt und schwitzend.
Unsere Blicke treffen sich.
Er sieht mir direkt in die Augen,
wendet seinen Blick nicht ab.
Ich weiß nicht wie lange er mich ansieht,
aber in jenem Moment zu lang gefühlt,
denn plötzlich kann ich |ES| sehen.
Ich erschrecke und weiche seinem Blick aus. Ich muss.

Es ist irgendwann 09:00 Uhr morgens als ich aufwache.
Die Sonne scheint durchs Fenster.
Ich ziehe mich an -obwohl ich es eigentlich nicht möchte-
verabschiede mich -obwohl mir die Wortwahl schwer fällt-
und gehe.

Die folgenden Stunden verbringe ich gedankengeplagt.
Welchen Eindruck man wohl hinterlässt,
wenn man mitten in der Nacht zum 1ten Mal auf eine wage bekannt
& eigentlich gänzlich unbekannte Person trifft,
die -so wie ich in dieser Situation-
geradewegs verschwitzt, vollrauschig aus einem stickigen Klub kommt
und die noch dazu nichtsahnend knapp 4 Stunden zuvor
dem netten Herren an der Theke der Dönerbüde
noch ein ‘…und ruhig viel Zwiebeln, weil heute Nacht geht sich eh nichts mehr!‘ zuflötete?!

Gäb es eine Lottoziehung von Dont’s,
habe ich vermutlich in dieser Nacht den Jackpot geknackt.

Glückwunsch, denke ich
‘Konnte doch keiner ahnen das es so kommen würde.’
versucht der Verstand zu beschwichtigen
und schwimme trotzdem in einem Becken voller Selbstzweifel.

‘Schreib ihm.’ sagt man zu mir.
‘Auch schon egal.’ denke ich.
Was folgt ist eine Tippkonversation.
Und meine Ehrlichkeit schreibt irgendwann,
dass ich seinen Penis wiedersehen will,
er selbst aber auch gerne mitkommen dürfte.
Ich bekomme keine Antwort.
Es vergehen Stunden, eine Nacht und ein 1/2er Tag,
als ich mich nochmal schlafen lege,
weil mich das Gefühl schier unerträglich zu erdrücken scheint.
Als ich wieder aufwache, ist es noch immer da.
Dieses Gefühl, welches dumpf an die Magenwand klopft
und mich unweigerlich prompt zum aufstöhnen zwingt.
Ich ziehe mir langsam die Bettdecke aus dem Gesicht
und wünschte es würde sich anders anfühlen.
Draussen ist es noch immer Tag
und ich habe eine Nachricht auf meinem Mobiltelefon.

Wir werden uns am Mittwoch wiedersehen.
So Gott will.

72 Stunden und weniger als 10 Stunden Schlaf,
ruinieren mir jegliches an klarem Verstand.

[Irgendwas hält mich auf Trab. Und manchmal hab ich es satt.
Es tritt mich Tag und Nacht,
der Teufel im Nacken, der nach mir schnappt.]

Ich sah den Teufel.

Juli 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Und er hat getanzt.

Ein Kodakmoment.

Juli 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Wenn
man sich nichtsahnend durch neue Musikstücke hört
und plötzlich über das stolpert:

Wo man doch
-vor nichtmal ganz 2 Jahren-
noch bitterlichst beim Hören des Original Basements weinte.
Am Anfang war ich leicht geschockt, fast schon angewidert,
weil es mich von Hinten traf,
dieses Gefühl was ein Stück Musik auslöst, wenn man es ver-bindet.
Und irgend so ein Kasper denkt er müsse daraus Schmuh machen.
Bei näherer Betrachtunghörung muss ich allerdings gestehen,
dass Beides in seiner Art passt.
Kapriziös, eigensinnig & im Repeat.
Und das dieser ‘Kasper’ gar nicht so unrecht hat,
mit diesen jenen -klaren- Worten die er darüber legt.


[...] Stampfen im Beat, klatschen zum Lied, drängen und ziehen,
klammern uns an süße Melancholie.
Schatz frag nicht,
lass einfach weiterfahren und so tun als gäb es kein Ende der Welt.
Doch was ein Kodakmoment wie dein Herz zerspringt
Und ich daneben verschwommen, gucke genervt nach links
Genau, Mister Superstar, ich verfluch das Jahr
Den Fuß im Grab
Habe nie nach diesem Talent gefragt
Schrei nur weiter, nur weck mich nicht, wenn ich endlich schlaf!
[...] diese Wunden waren immer dort
Zum Verdecken nützt kein Pflaster der Welt,
denn dieses Blut war schon immer dort
Und was uns angeht, gab es nie den Mond, nur die Sonne vorm untergehen
Große Lieder schreiben wollt ich immer, nur passte nie der Klang meiner Stimme
Dir große Lieder schreiben wollt ich immer,
nur passte dir nie der Klang meiner Stimme.

Genauer gesagt:
Sie hätten damals genau gepasst.
Genau eben so -wie zum jetzigen Zeitpunkt-
die anderen Worte passen würde.

|23.11.2009|
Ich liege auf unserer deiner Couch,
du sitzt neben mir & siehst fasziniert auf den Bildschirm.
Ich weine, still & leise, die ganze Nacht.

Resümee:
Casper hat Potential.
Und |Barcelona| sind auditiv uneingeschränkt empfehlenswert.
Noch immer.

Vielleicht liegt der Sieg darin einfach aufzugeben.

Juli 6th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich
hasse dieses Gefühl.
Welches?
|Das| & |jenes|.

[Why we have oceans?]

Eine Hommage an kleiner 3.

Mai 24th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich glaube es hat mich ernsthaft erwischt.
Es steht wirklich schlimm um mich.
Es muss. Wirklich.

Hört dieses 180 BPM jemals wieder auf?
Dieses ❤klopfen am Morgen,
wenn man den ersten Gedanken an dich verschwendet?!
Das Gefühl von Schweben wenn man darüber nachdenkt,
was man gemeinsam erreicht hat?!
Dieses Lächeln im Gesicht jedesmal dann,
wenn man an dich denkt?
Über uns nachdenkt?
Musikstücke die wir jetzt stets hören
und die ständig, lebenslang Erinnerung verknüpfen werden?!
Ein permanenter Adrenalinrausch wenn man deinen Namen liest, denkt oder hört?

Ich glaube ich bin ernsthaft -unaufhaltsam- an Limerenz erkrankt.
Keine Sorge, keine Arschkeimseuche und kein blutiger Durchfall.
Aber dafür das erste Mal überhaupt seit unendlich, gefühlten Ewigkeiten.
Es ist unglaublich anstrengend.
Und gleichzeitig wünscht man sich, es würde niemals enden.

So fühlt sich dieses verliebt an, oder?

‘Kannst du dir vorstellen wieder Zurück zu gehen?’
‘Nicht im Traum.’

[Edit an mich selbst:
'Kannst du noch was anderes schreiben als diesen miserablen ❤dreck?'
'Leider nicht.' 'Nicht im Traum.']

Realität.

Mai 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Wenn
man mit leise an dich herantritt und gesagt bekommt:
‘Schalte bitte jetzt alle Maschinen ab.’

Gut, wenn man denkt: endlich.
Morbide wenn man denkt:
Ein schöner Tod.

Der Erste seit fast 10 Jahren.

 

Manchem würde ich wünschen,
er könnte einmal kurz die Welt durch meine Augen sehen,
nur um zu realisieren & sich selbst zu hinterfragen:
Was ist wirklich wichtig im Leben?

Wo bin ich?

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