Hamburg-München-Hamburg.
April 23rd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar





Einmal Bayern und zurück binnen 40 Stunden:
Ein standesgemäßes Bier Mittags auf dem Viktualienmarkt.
Ein wunderschöner Abend mit den Liebsten.
Der Mann kauft 2 Hosen, ich 5 Kästen Bier.
800 km quer durch Deutschland via Autobahn zurück.
Ein Action-Wochenende der anderen Art.
♥
Inselträume.
Februar 15th, 2012 § 5 Kommentare
Das Leben an & für sich:
1 Rucksack, weniger als 6 kg Gepäck,
keine Toilettenspülung, kein Warmwasser, kein Spiegel.
Nur Hängematten, |Bon Iver|, Essen, Bier und Sex Wir.
Ihr wolltet es so.
Ich würde es sofort wieder tun.
Jedes weitere Wort wäre Überfluss.


































One night 96hrs in Bangkok.
Februar 14th, 2012 § 3 Kommentare
Der Anfang sowie das Ende der Reise.
Ein Bild geprägt von rosafarbene Taxis, unzählbaren Garküchen,
Feilschern, Tuk-Tuks, Dreck, vollen Bussen,
Strassenverkäuferinnen mit Holzfröschen und bunten Hüten,
goldene, in den Himmel ragende, Tempeldächer,
die Farbe Gelb & die damit verbundene Huldigung des amtierenden Königs, generell überall Bilder des Königs,
das schlecht ausgebaute Sanitärsystem und die damit stets verbundene Bitte,
das Klopapier nicht im Klo zu entsorgen.
Reisehinweis:
Trinken Sie niemals in einer Nebenstrasse der |Khaosan Road|
-und schon gar nicht mit Einheimischen!- |SangSom|.
So verlockend auch der Preis,
so schnell auch der Knock-out.
Und sollte man Sie [man wird] mit den Worten Ping-Pong-Show? & einem Zungenschnalzgeräusch ansprechen, sagen Sie einfach freundlich Nein.
Wider der naheliegenden Erwartung
es handele sich hierbei um ein spannendes Sportereignis,
handelt es sich allemal um ein Codewort für den Bettsport.
Den Bettsport des einsam reisenden Mannes.
Bangkok,
Stadt voller Huren, Heiligtum & Kitsch Kontraste.






















Fischstäbchengefühle.
Februar 12th, 2012 § 4 Kommentare
Ich
vermelde es nur ungern, aber: wir sind zurück.
Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht
alsbald man anfängt Sandkörner zu zählen.
Die letzen 3 Wochen sind kaum in passende Worte zu pressen,
all die Eindrücke sind noch zu verarbeiten.
Die Temperaturdifferenz von -letztendlich tatsächlichen-
50°c bleibt noch zu verknusern
und hinterlässt eine gewisse Art von Froststarre.
Was die Tage folgt:
Eine Flutwelle an Bildern.
Für meine Erinnerung, eure Imagination.
Und schlussendlich doch Selbsterklärend.
