No amnesty for me.

Mai 29th, 2012 § 2 Kommentare

Im
Januar um |Festivaltickets| gekämpft,
promt gestern fällt dem Nerdmännchen beim Abendessen ein,
dass exakt auf diese Tage die EM-Finalspiele fallen.

Hätte ja klappen können.
Hätte man auch vorher dran denken können.

Wir suchen jetzt also liebevolle neue Hände für unsere Tickets.
Zugegeben ganz unrecht ist mir das nicht.
Schliesslich bin ich fast 30
und man sollte seine Gesundheit nicht unnötig herausfordern.
Sex in einem Zelt war noch nie mein Ding.

‘Das muss wohl Liebe sein.’ sagt Frau Mama am Telefon.
‘Wer hier wen liebt wird noch ausdiskutiert.
Spätestens dann, wenn sich der Neuer im Finale nicht auszieht.’

Air Life.

Mai 15th, 2012 § 2 Kommentare

Arbeitsplatz
gekündigt und noch keinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.

 

Oder wie eine Stewardess jetzt sagen würde:
Schnallen Sie sich bitten an, es könnte zu leichten Turbulenzen kommen.

Revolte oder Revolver?

März 26th, 2012 § 3 Kommentare

Geheiligt
seien am heutigen Tag alle Mütter die ihren Kindern sagen:
‘Eine 5 in Mathe? Ist doch egal, fragt später kein Mensch danach.’
Hallo Mutter, stell dir vor: ‘Kein Mensch’ saß mir heute Gegenüber.

Ich finde ja das Wort Rollenspiel alleine reicht auch vollkommen aus,
um Brechreiz Stressflecken zu erzeugen.
Lieber wäre mir ein Stuhlkreis gewesen,
bei dem ich in der ersten Reihe sitzen darf.

‘Ihnen ist hoffentlich klar,
dass es nach dem Berufswechsel vermutlich kein zurück mehr gibt.’
‘Bei 100ten von offenen Stellen unwahrscheinlich, aber insgeheim hoffe ich es.’
‘Ja, ich bin mir dessen bewusst.’

Gestern noch berechnet man die Dosis der Medikamente,
damit ein Mensch überhaupt überleben kann
und am heutigen Tage muss man sich rechtfertigen,
warum man im Schulzeugnis von 1999 eine 5 in Mathe hat.
Welt ich hasse dich.
Keine Sorge Mutti, ich liebe dich trotzdem.

Warum fragt mich eigentlich niemand,
weshalb ich damals -vor 15 Jahren-
einen Verweis wegen ‘Rauchen auf dem Schulklo’ bekam?!
Das wäre wenigstens eine lustige Geschichte.

Ein Theaterstück. Alles.

Noch 2 dieser fachfremden Vorstellungsgespräche
und man findet mich samt ausgelaufenem Ego
und durchbrochenem Magengeschwür auf der Straße.
Überfahren.

Danke der Nachfrage, ich wollte eh nicht darüber reden.

116.

März 4th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Weil Tage zählen meine persönliche Macke Motivation ist.

Mit freundlichen Grüßen, Ich.

März 1st, 2012 § 2 Kommentare

Ist das Licht in der Küche aus?
Die vermutlich günstigere Möglichkeit wäre ein Transporter,
stundenweise, an einem Wochentag anstatt einem Wochenende.
Ein Mercedes Vito seiner Klasse, zum Beispiel,
und der Maßen nach vollkommen ausreichend.
Oder doch besser eine Tagespauschale bei einem der teueren Anbietern
dafür mit weniger Selbstbeteiligungskosten im Fall der Fälle?
10 Umzugskartons müssten reichen.

Es ist 02:00 Uhr Nachts, ich tippe in mein Telefon.
Google auf, Google zu. Gewisse Fakten beruhigen mich.
Schlaf findet mich trotzdem nicht,
denn sobald das Thema Umzug gedankentechnisch reibungslos geplant ist,
stellt sich unweigerlich die Frage: Und dann?
Was trägt man eigentlich zu einem Vorstellungsgespräch,
wenn man sich selbst repräsentieren muss
und nicht im Falle eines zustande kommenden Arbeitsvertrages
automatisch in eine Uniform gesteckt wird?
Sind dann, Schuhe mit Absatz zukünftig 5 Tage die Woche ein Muss?
Ich muss Schuhe kaufen gehen. Bunte Sneakers für den Frühling, für ‘privat’.

Das Gedankenkarussell in meinem Kopf nimmt seinen Lauf.
Unaufhaltsam, wie ein Tumor.
Was überhaupt trägt man, in diesem sogenannten Arbeitsalltag?
‘Senden Sie uns anbei Ihr mögliches Eintrittsdatum und Ihre Gehaltsvorstellungen.’
liest man in regelmässigem Turnus.
Gehaltsvorstellungen?
Was bin ich ist eine nicht gelernte Tätigkeit wert,
wenn ich nie ein Gehalt verhandeln musste,
weil es mir ein Tarifgesetz stets immer abnahm?!
Was ist meine Arbeit überhaupt wert?
Man liest sich durch Durchschnittjahreseinkommen und denkt promt,
es wäre unverschämt von einem unbekanntem Menschen
ein Gehalt von mehreren 1000 €uronen abzuverlangen.
Obgleich kein Abitur. Nicht mal ein lapidares Studium hat man vorzuweisen.

Und dennoch muss man überleben. Irgendwie.
Wohnung, Heizung, Essen leben.
Gleichauf stets der Gedanken:
in weniger als 24h ein |Déjà-vue|.
Ein erster Arbeitstag nach mehr als ‘verdientem’ Krankenstand.
Je näher der Zeitpunkt rückt,
desto lauter wird die Frage wie man das überhaupt meistern soll.
Nicht der Tatsache wegen, sondern dem Preis.
Es sind gruseligsten Gedanken die mich überschwemmen.
Es lähmt mich, bereits jetzt.
Nein, ich möchte nicht darüber nachdenken,
an welcher Stelle der Decke ein Strick wohl besonders gut angebracht sei,
erst recht nicht,
in welcher Farbkombination er sich meinem Interieur anschmiegen würde.
Und dennoch hat das Gefühl der Aussichtslosigkeit
scheinbar nichts besseres zu tun,
als sich mir immer wieder provokant in den Weg zu stellen.

Irgendwann sitze ich in der Küche,
atme einmal tief aus & inhaliere im gleichen Zug eine Zigarette ein.
Ich befrage nebenbei Google alle großen Suchmaschinen des Internetz.
Die Antworten fallen schwinden gering aus.
Eigentlich bekomme keine einzige Antwort.
Wie auch, es ist 05:00 Uhr morgens.
Ich lege mich zurück ins Bett und belausche den Mann. Er schnarcht.
Ich möchte ihn wecken, nicht weil er es tut,
sondern weil er es überhaupt neben mir tut.
Das Gedankenkarussel weicht der Müdigkeit,
der Schlaf bleibt trotzdem fern.

Den immer wiederkehrenden Einwurf meiner Mutter,
ich könne ja noch immer irgendwie Medizin studieren,
habe ich in einem lichten Moment meinerseits kurz zeitlich überschlagen.
Mit dem Ergebnis: ich würde wohl eher die Menopause,
als den Zeitpunkt der Approbation erreichen.
Du hast doch so viele Talente. sagt man.
Stimmt, ich schreibe gerne und ich halte mich für einen Menschen,
der eine Art von Eloquenz in Wort und Schrift vorweisen kann,
ebenso habe ich scheinbar ein Auge für ein gewisses Maß an schöner Fotografie.
Vielleicht sollte ich morgen ein Buch schreiben.
Oder vielleicht sollte ich es einfach darauf ankommen lassen:
den Lottogwinn respektive die Entdeckung zum erfolgreichen Fotografen.
Vielleicht gleich nächste Woche.
Vielleicht aber im Ideallfall einfach gar nicht.
Danke trotzdem.
Für eine gute Eigenschaft halte ich übrigens auch realitätsnahes Denken.

‘Der erste Schritt, das Raus, ist der Schwerste.’
hämmert es mir immer wieder im Kopf.

Und wenn alles nicht funktionieren wird?
Dann werde ich solide zur Brötchenverkäuferin.
Freundlichen Kundenkontakt, kann ich ja.
Und wenn mich das glücklicher macht als die momentane Situation,
dann war es ein Gewinn, wenn auch nicht gleich geldmässig.

 

Ein Apfel, 40 Zigaretten und 3 abgeschickte Bewerbungen:
das Fazit eines Tages und einer schlaflosen Nacht.

Aller Opportunismus in Ehren.

Februar 27th, 2012 § 3 Kommentare

Nach
6 Stunden Jobbörsenrecherche im Internet,
darf ich frohlockend verkünden:
Ich habe -trotz 5 Jahren Ausbildung,
plus 2 Jahren erfolgreicher Fachweiterbildung
und mehr als insgesamt 10 Jahren praktischer Berufserfahrung-
keinerlei Referenzen.
Weder für das was ich gern tun würde,
noch für alles andere.

Ich befinde mich in einer Quarterlife-Crisis.
Der Tag schmeckt nach Resignation.
Da hilft auch kein Talent mehr.
Allenfalls noch kotzen.

Von Maklerhaien & Kifferkommunen.

Februar 26th, 2012 § 2 Kommentare

Die
Wohnungssuche in Hamburg ist so eine Angelegenheit,
eigentlich eine bekannterweise meist sehr delikate.
Zu wenig vorhandener Wohnraum,
überdurchschnittliche Mietpreise
für teils unterdurchschnittliche schauderhafte Wohnqualität
und mit zusätzlich exorbitanten Courtageforderungen.
Es ist keine Seltenheit,
dass man sich bei öffentlichen Wohnungsbesichtigungen,
mit 100 anderen durch ein paar Quadratmeter quetscht.
Man legt mehr Daten brach als bei Facebook,
füllt Zettel um Zettel aus,
hinterlässt Einkommensbescheide,
im besten Fall weder Hunde- noch Kinderhaare,
und hofft auf GutGlück! bleibt trotzdem eine Nummer von vielen.
Gesichterter Arbeitsplatz, durchschnittliches Gehalt,
kein Kind/Hund, keine offensichtlichen psychischen Defizite normal.
Wie soll man sich auch gross abheben ohne unangenehm aufzufallen.

Möchte man nicht gerade in Stadtteile ziehen die
a) am Arsch der Zeit vorbei liegen
b) im Besitz von HSV-Fans sind
oder c) Frauen, alleine, bei Einbruch der Dunkelheit
mindestens über einen Selbstverteidigungskurs
für Fortgeschrittene verfügen sollten,
so bleibt nichts anderes als sich auf eine langwierige,
nervenzehrende Suche einzustellen.
Einfacher wird es sucht man nur ein Zimmer.
Eine WG! dachte ich & über meinem Kopf tat sich eine Glühbirne auf.
So hatte man jetzt auch nur 20qm und überhaupt:
wolle man nicht einmal im Leben so cool sein,
in einer dreckig siffigen WG-Küche sitzen
und mit Halbstarken über den Sinn des Lebens philosophieren?!
Noch den Enkeln von wilden Geschichten erzählen?!
Morgens an der Kaffeemaschine
den nackten 1-Night-Stands deiner Mitbewohner begegnen
und Milch im Gemeinschaftskühlschrank zu Joghurt züchten?!
To be hipsterlike, das war der Plan.
Im Idealfall in Kombination mit männlichen Mitbewohnern,
der Einfachheit und des mangelnden Zickenkriegs wegen.
Zentral, dem Lebensmittelpunkt bevorzugt St.Pauli
und nicht über 450,- per Monat.

Direkt nach der |Ankunft auf heimischen Boden| begann das Projekt:
Suche WG-Platz, biete meine Wenigkeit.
Immerhin gab es einen Mietvertrag der zum 31.03. ausläuft
und die Zeit war -in Anbetracht der Suche nach nur einem Zimmer- gut,
aber dennoch fast schon knapp bemessen.

Nach knapp einer Woche und 3 Nachrichten
in einem Zimmergesucht-Portal in den Welten des Internetz:
2 fixe Besuchstermine.

1. Besichtigung.
Ein Mann knapp 40 sucht Mitbewohner.
2er-WG, zwischen Schulterblatt und St.Pauli, 16qm, 380,- warm.
16qm sind doch grösser als gedacht denke ich,
nachdem ich inmitten eines leeren Zimmers stehe.
Der Wohnungsinhaber wirkt leicht eingeschüchtert,
er hat mich nachgeordert.
‘Eigentlich wollte ich mich schon entscheiden,
aber die Art wie du mich angeschrieben hast,
hatte mein Interesse geweckt.’ sagt er,
als er mich in die Küche führt.
Eine Küche die im Durchschnitt dem entspricht,
wie man sich eine Männer-Single-Küche vorstellt:
kaum als solche erkennbar.
Er erzählt kurz über die Wohngegend und erwähnt,
dass es am Wochenende teils etwas lauter werden könnte
-die Wohnung liegt in einer direkten Verbindungsstrasse
zwischen Kiez & Schanze,
den 2 großen Ausgehvierteln Hamburgs-
‘Kein Problem…’ sage ich,
‘…mein Freund wohnt nahezu auf der Reeperbahn,
ein wildes nächtliches Treiben ist mit somit vertraut.’
Ich ahnen bei dem Wort Freund
eine leichte Enttäuschung in seinem Gesicht wahrzunehmen.
Die Wohnung normal, ein Gewerkschaftsbau wie so oft in Hamburg:
Quadratisch im Grundschnitt, hellgrüne Fliesen aus den 70igern.
Nach 5 Minuten ist das Spektakel vorbei.
Ich verabschiede mich, zähle nochmal meine Eckdaten auf
und sage, er solle sich einfach bei mir melden,
wenn ich dem entspreche was er sich vorstellt.
Am nächsten Morgen fällt mir ein:
ich hatte keine Telefonnummer hinterlassen.

2. Besichtigung:
Geplante 3er-WG, Kiez, 20qm, 390,- warm.
Die Wohnung liegt im 6ten Stock eines Altbaus,
schon beim Besteigen der gefühlten 500 Stufen denke ich:
Nicht schlecht, gewichtsreduzierend,
jedoch schlecht für all die Helfer meines Umzugs.
Schonmal einen unauseinanderbaubaren Vollholzschrank,
3 Billy Regale und 10 Bücherkisten in den 6. Stock getragen?
Ich klingele man begrüsst mich freundlich.
Ich begrüsse freundlich zurück
und vergesse im Sympathiegedanken den harten Aufstieg.
Christian, knapp Mitte 20,
Concierge in einem der berühmtesten Hotels in Hamburg,
sucht 2 neue Mitbewohner.
Er führt mich ins Esszimmer, dort sitzt bereits ein 2ter Mann.
Ich hatte es fast geahnt,
die Lage & der Preis sprachen für ein Gruppencasting.
Andi, der 2te Bewerber (Student aus Berlin)
erzählt Anekdoten seiner WG-Suche,
ich hingegen brüste mich mit meinem Ausschnitt Beruf
und dem damit verbundenen Sozialverständnis.
Wieder ein Wohnungsrundgang, ein Glas Wasser.
Christian notiert Telefonnummern und ich vermeide es
-aufgrund der Vorerfahrung- meinen Freund zu erwähnen.
Er sagt er melde sich am Abend, spätestens am nächsten Tag.

Irgendwann an diesem Tag,
das Wochenende nach unserer Rückreise,
erhalte ich eine SMS einer Freundin,
anbei die Nummer einer Bekannten.
‘Meld dich bei ihr.’ schreibt meine Freundin
und verweist auf eine bald leere Wohnung.
Ich hader, denn eigentlich war das nicht das Ziel.
Freiheit aufgeben, sich wieder abhängig machen.
Abhängig von Kündigungsfristen, Strom, Wasser und Kabelanschluss.
Eigene 50qm die über Tage, Wochen, Monate zu viele Dinge anhäufen.
Dinge die schwer machen,
wenn die Leichtigkeit erneut dazu drängen sollte,
alles verändern zu wollen.
Andererseits, eine eigene Wohnung,
zentral in der Lage und kaum teurer als ein WG-Zimmer?!
Es gibts nichts zu verlieren. denke ich,
kontaktiere erst die Bekannte, 2 Tage später den Vermieter.
Eine Woche später unterschreibe ich den neuen Mietvertrag.

Pünktlich zum Jubiläum ’1 Jahr Hamburg’ in 4 Wochen,
werden nun also erst Kisten gepackt, dann geschleppt.
Somit kann ich die erste |Hürde| des Jahres 2012
erfolgreich von der Liste streichen und endlich richtig ankommen.
Von den beiden Mitbewohnersuchern hab ich übrigens
bis zum heutigen Tag nichts mehr gehört
und somit hab ich meine geplante Hipsterkarriere,
schon vor dem eigentlichen Beginn, wieder an den Nagel gehängt.

Wenn man bedenkt wie lange manche in dieser Stadt -teils über Monate-
nach einer ordentlichen und vor allem bezahlbaren Wohnung suchen,
muss ich mich fast schämen, wenn ich erzähle,
das meine Suche nichtmal 2 Wochen Aufwand, 3 Besuchstermine,
keine einzige Massenbesichtigung und keinen Cent Courtage ‘kostete’.
Ich kam ungewollt zu Wohnraum, wie andere zum Kind.
Gegen Glück kann man sich scheinbar nicht wehren.
Und ja: wir freuen uns. Trotzdem.

Ich also zukünftig ein Altona-Altstadtkind.
4 Minuten Gehweg zur Reeperbahn, 7 zum Nerdmännchen.
Spottend günstig. Badewanne, Balkon, Keller inklusive.

Ein 6er im Lotto im großen Scheisshaufen der Immobilienhölle Hamburgs.

Vom Leben gelernt:

Februar 25th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

wer zufrieden ist muss nicht viele Worte tippen.

‘Du siehst gut aus.’ sagt man.


Lass es zu und tanz…

per magna.

Januar 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Lösung:
Realität ist eine fixe -unabänderbare- Konstante.

Die Grundproblematik:
Der Spalt zwischen dem Idealismus & der Realität.

4Sechstel An- & 2/6 Ent-spannung.
Das Ergebnis einfach, die Einsicht schwer.
Milchmädchenmathematik.

Die Evaluierung eines Erschöpfungszustands.

Utopie.

Januar 2nd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

 
[✓] 2 Stunden geschlafen.
[✓] aktive Wohraumsuche eingeleitet.
[✓] Geldtransfer mit dem Bankberater geklärt.
[✓] Termin beim Arbeitsberater vereinbart.
[✓] Im Stehen gegessen.
[✓] 1x geheult.
[✓] Pünktlich zum Feierabend einen vollen Topf Scheisse geerntet.

Da behaupte einer,
der erste Werktag des Jahres 2012 sei nicht erfolgreich gewesen.

[☓] Noch 99,6 Arbeitsstunden bis Urlaub.

‘Kannst du mir mal kurz behilflich sein?’
‘Klar, geh schon mal vor & zieh die Hose aus!’

Wo bin ich?

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